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Kurt Kaindl "BILDER AUS DEM ATELIER VON INGE MORATH, 1992-2002"

Kurt Kaindl, BILDER AUS DEM ATELIER VON INGE MORATH, 1992-2002 - Fotos von Kurt Kaindl

Die Bilder entstanden zwischen 1992 und 2002, dem Todesjahr Inge Moraths, in ihrem Anwesen in Roxbury, Connecticut. Die ehemalige Farm samt Scheune und Silo wurde umgebaut und es entstanden neben dem Wohnhaus Ateliers, Arbeitsräume und ein Gästebereich. Die Aufnahmen des Ortes und Bilder der Atmosphäre des Raumes machte Kurt Kaindl jeweils vor und nach intensiven Treffen mit Inge Morath, bei denen an verschiedenen Buchprojekten gearbeitet wurde. Aus diesem Grund sind auf die Bildern keine Menschen zu sehen, sonder Arbeitsplätze und Räume, die voll der Spuren der gerade vergangenen Tätigkeit sind.

Kurt Kaindl



Biographie Kurt Kaindl, geb. 1954, Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft (Dr.Phil.), Mitbegründer der Galerie Fotohof in Salzburg. Herausgeber der "Edition Fotohof im Otto Müller Verlag". Publikation von Monographien und Kurator monographischer Ausstellungen (Fritz Macho, Harald P. Lechenperg, Inge Morath, Karl-Heinrich Waggerl, Stefan Kruckenhauser, Gerti Deutsch u.a.). Umfangreiche Lehrtätigkeit zur Fotografie und Kommunikationstheorie. Lebt in Salzburg, Österreich. Seine fotokünstlerische Arbeit umfasst vor allem die Darstellung historischer Lebensräume und Kulturtechniken ("Aus Rauris", "Wurzmühle", "Abfischen"). Seit 1999 in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Karl-Markus Gauß das Projekt "Die unbekannten Europäer" über Minderheiten in Europa und seit 2008 das Projekt "Reisen im Niemandsland" über den ehemaligen Eisernen Vorhang. Diese Projekte sind in gleichnamigen Büchern und Ausstellungen veröffentlicht. Ausstellungen 2014: Beteiligung an den Ausstellung "Grenzfälle - Eiserner Vorhang" in der Landesgalerie Linz und "Kunst-Geschichten" im Museum der Moderne Salzburg; Einzelausstellung "Reisen im Niemandsland" in der Atterseehalle in Attersee am Attersee.